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Per facilitare la connettività tra biotopi, il Land di Baviera ha proceduto a un’analisi dell’insieme della sua rete di ponti ecologici.Il miglioramento di questa rete deve permettere da una parte un mescolamento genetico tra popolazioni e dall’atra parte di favorire le migrazioni, provocate dal cambiamento climatico. Testo dettagliato solo disponibile in tedesco e francese.
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Das deutsche Bundesland Bayern will seine Biotope noch besser vernetzen und hat zu diesem Zweck eine landesweite Grünbrücken-Analyse erstellt. Strassen-Querungshilfen sollen die Lebensräume von wandernden und insbesondere bedrohten Tierarten wie Luchs oder Wildkatze besser verbinden. Die möglichen Wanderwege der Wildtiere wurden am Beispiel Luchs und Hirsch mit Hilfe eines Computermodells auf Basis von Satellitendaten berechnet. Danach sollten 65 zusätzliche Grünbrücken ausreichen, das bestehende Netz aus Biotopen optimal zu verbinden. Außerdem müssen bestehende Brücken mit Blendschutz und Deckung ausgestattet werden. Bei der Analyse wurden über 2'000 Kilometer Strassen und fast 3'000 Bauwerke unter die Lupe genommen.
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Die bessere Vernetzung soll einerseits dem genetischen Austausch zunehmend isolierter Populationen dienen, andererseits trägt sie der Tatsache Rechnung, dass der Klimawandel vermehrt Lebensräume verschiebt. Viele Wildtiere, die sich an die geänderten Umweltbedingungen nicht anpassen können, brauchen Wanderwege, um geeignete neue Lebensräume zu finden.
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Source:
Ch – Wildinfo Nr. 4 /2008 (http://www.wild.uzh.ch/
) (de,fr) Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
(www.stmugv.bayern.de
) (de)
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